Depot Vergleich Depots unterliegen ebenso wie Girokonten und Kreditkarten dem Wettbewerb zwischen den verschiedenen Banken. Ein Vergleich von Preisen und Konditionen lohnt sich deshalb auf jeden Fall. Je nachdem wie viel Geld man an der Börse anlegen will und wie häufig man mit Aktien, Zertifikaten, Optionsscheinen oder Fonds handeln will, gibt es erhebliche Unterschiede, die sowohl durch Depotgebühren als auch Ordergebühren bedingt sind.

Da sich die genauen Kosten für Wertpapierverwaltung und Depotführung zu einem großen Teil danach richten, mit welchen Wertpapieren, an welchem Handelsplatz (zum Beispiel Außerbörslicher Direkthandel, Xetra-Handel, Euwax-Handel, Scoach-Handel, Parkettbörsen oder ausländischen Börsenplätzen) und mit welchem Ordervolumen gehandelt wird, ist ein kompletter Vergleich nur eingeschränkt möglich. Auf dieser Seite können Sie jedoch auf einen Blick sehen, was die größten deutschen Onlinebroker an Depotgebühren und Ordergebühren berechnen.

Online-BrokerDepotgebührenOrdergebühren
1000 € Volumen
Ordergebühren
5000 € Volumen
flatex0,00 €5,90 €5,90 €
LYNX0,00 €6,00 €7,00 €
DAB bank0,00 €4,95 € (Aktion)4,95 € (Aktion)
flatex0,00 €4,95 € (Aktion)4,95 € (Aktion)
netbank11,90 €, ab dem
10. Trade 0,00 €
10,00 €10,00 €
TARGOBANK0,00 €8,90 €12,50 €
ING-DiBa0,00 €9,90 €12,50 €
Wüstenrot0,00 €9,90 €12,50 €
OnVista0,00 €8,29 €15,49 €
comdirect0,00 €9,90 €17,40 €
1822direkt0,00 €9,90 €29,90 €
DKB17,40 €10,00 €10,00 €

Natürlich sollte man auch beachten, ob und welche weiteren Gebühren wie zum Beispiel für die Erteilung oder Änderung einer Limitorder berechnet werden. Auch ein Verrechnungskonto mit Guthabenverzinsung ist vorteilhaft und wird bei einigen Banken direkt als kostenloses Tagesgeldkonto in Kombination mit dem Depot für die Kunden eröffnet. Weitere Leistungen wie Realtimekurse, Börsennachrichten und Analyse-Tools sowie sowie kostenlose Trading-Software sind bei den führenden Depotanbietern mittlerweile eine Selbstverständlichkeit.