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	<title>Finanz-Depot &#187; Allgemein</title>
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		<title>Dokumentation über das Wohlstandgefälle in den USA</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jamie Johnson, ein Erbe der Gründerfamilie von Johnson&#38;Johnson, sorgte bereits 2003 mit der Dokumentation &#8220;Born Rich&#8221; für Aufmerksamkeit. Drei Jahre später folgte dann mit &#8220;The One Percent&#8221; ein weiterer Dokumentarfilm, der das Wohlstandsgefälle in den USA thematisiert. Der Umstand, dass ein Prozent der amerikanischen Bevölkerung 40 Prozent des Wohlstands besitzen, machte seinem Gewissen zu schaffen [...]]]></description>
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<p>Jamie Johnson, ein Erbe der Gründerfamilie von Johnson&amp;Johnson, sorgte bereits 2003 mit der Dokumentation &#8220;Born Rich&#8221; für Aufmerksamkeit. Drei Jahre später folgte dann mit &#8220;<a title="The One Percent Documentary Webseite" href="http://www.theonepercentdocumentary.com/" target="_blank">The One Percent</a>&#8221; ein weiterer Dokumentarfilm, der das Wohlstandsgefälle in den USA thematisiert.</p>
<p>Der Umstand, dass ein Prozent der amerikanischen Bevölkerung 40 Prozent des Wohlstands besitzen, machte seinem Gewissen zu schaffen und ließ ihn die Suche nach Antworten beginnen.</p>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p>Wie auch in seiner ersten Dokumentation interviewt Jamie Johnson eine Reihe besonderer oder einfach nur wohlhabender Persönlichkeiten und versucht ihre Meinung zu diesem Thema herauszubekommen. Während eiserne Verfechter des Kapitalismus, wie zum Beispiel Milton Friedman, Anstoß an den Sichtweisen von Jamie nehmen (Friedman bezeichnte ihn als Sozialisten und schmiss ihn sogar hinaus), sind andere wie der Vater von Bill Gates einer Meinung mit ihm und geben ihm Recht.</p>
<p><a href="http://www.finanz-depot.de/allgemein/dokumentation-ueber-das-wohlstandgefaelle-in-den-usa/120/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Dass die Themen Geld und die Verteilung von Reichtum recht heikel sein können, hat man schon an den Reaktionen auf &#8220;Born Rich&#8221; gemerkt (ein ehemaliger Freund von Jamie Johnson, Luke Weil, versuchte das Erscheinen der Dokumentation sogar durch eine Klage zu verhindern), und so sorgte auch &#8220;The One Percent&#8221; bei einigen Personen nicht gerade für Freude. Nicole Buffett, die adoptierte Tochter eines Sohns von Warren Buffett bekam nach ihrem Auftritt einen Brief der Börsenlegende, in dem er sich von ihr distanzierte und ihr mitteilte, dass sie nie ein Teil der Familie gewesen sei&#8230;</p>

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		<title>Born Rich: Dokumentation über reiche Erben</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 21:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1886 gründeten die Brüder Robert Wood Johnson, James Wood Johnson und Edward Mead Johnson die Pharma- und Konsumgüterfirma Johnson &#38; Johnson (WKN: 853260). In Deutschland gehören unter anderem die Marken bebe, Listerine, Neutrogena, o.b. und Penaten zum Konzern-Portfolio. Kein Wunder also, dass die Gründerfamilie Johnson sehr reich geworden ist und im Laufe der Jahre ein [...]]]></description>
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<p><img class="left" title="Born Rich Cover" src="http://www.finanz-depot.de/wp-content/uploads/2010/01/Born-Rich-150x214.jpg" alt="Born Rich" width="150" height="214" /> 1886 gründeten die Brüder Robert Wood Johnson, James Wood Johnson und Edward Mead Johnson die Pharma- und Konsumgüterfirma Johnson &amp; Johnson (WKN: 853260). In Deutschland gehören unter anderem die Marken bebe, Listerine, Neutrogena, o.b. und Penaten zum Konzern-Portfolio. Kein Wunder also, dass die Gründerfamilie Johnson sehr reich geworden ist und im Laufe der Jahre ein riesiges Vermögen anhäufen konnte.</p>
<p>2003 fragte sich der 20 jährige Jamie Johnson allerdings was man als reicher Erbe denn so mit seinem Leben anfängt, wenn man von Geburt an nicht zu Arbeiten braucht und drehte die Dokumentation &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002MPPVU?ie=UTF8&amp;tag=wwweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0002MPPVU" rel="nofollow" target="_blank">Born Rich</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwweb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0002MPPVU" alt="" width="1" height="1" border="0" />&#8220;. Für den Film interviewte er auch ein paar seiner Freunde, die von ihren Eltern und Großeltern ebenfalls viel Geld vererbt bekommen haben. Unter anderem kommen Ivanka Trump, Georgina Bloomberg, S.I. Newhouse IV (Condé Nast Publications) und Josiah Hornblower (Vanderbilt and Whitney) zu Wort.</p>
<p>Born Rich wurde für zwei Emmy Awards nominiert und schließlich vom US-Premiumsender Home Box Office (HBO) gekauft.</p>
<p><span id="more-103"></span></p>
<p><a href="http://www.finanz-depot.de/allgemein/born-rich-dokumentation-ueber-reiche-erben/103/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.finanz-depot.de/allgemein/born-rich-dokumentation-ueber-reiche-erben/103/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Die Dokumentation zeigt, dass Geld wirklich nicht glücklich macht und dass es vor allem in den USA nicht gerade leicht ist als junger Erbe eines riesigen Vermögens aufzuwachsen. In Amerika gilt Reichtum durch Erbschaft noch mehr als unverdientes Glück als in Europa oder anderen Ländern. Da die Erben keinen direkten Einfluss auf den eigenen Wohlstand, beziehungsweise nicht selbst dafür gearbeitet haben, genießen sie beim Rest der Gesellschaft auch kein besonders hohes Ansehen. Im Land der &#8220;Selfmademen&#8221; wird eher erwartet, dass man sich seine Millionen auch selber hart arbeitend verdient hat&#8230;</p>

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		<title>H1N1: Das Geschäft mit der Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/allgemein/h1n1-das-geschaft-mit-der-schweinegrippe/65/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Dokumentation des Fernsehsenders Arte zeigt, wer alles an dem Phänomen &#8220;Schweinegrippe&#8221; verdient und wie bestimmte Interessen gezielt genutzt werden um den Medikamentenverkauf anzukurbeln. Seitdem im April 2009 die ersten Meldungen aus Mexiko über eine neue Grippeart auftauchten, berichten die Medien rund um die Welt fast täglich über die Schweinegrippe. Am 11. Juli dieses Jahres [...]]]></description>
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<p>Eine Dokumentation des Fernsehsenders <a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/2897150.html" target="_blank">Arte</a> zeigt, wer alles an dem Phänomen &#8220;Schweinegrippe&#8221; verdient und wie bestimmte Interessen gezielt genutzt werden um den Medikamentenverkauf anzukurbeln. Seitdem im April 2009 die ersten Meldungen aus Mexiko über eine neue Grippeart auftauchten, berichten die Medien rund um die Welt fast täglich über die Schweinegrippe. Am 11. Juli dieses Jahres wurde dann sogar die erste Influenzapandemie des 21. Jahrhunderts von der Weltgesundheitsorganisation WHO ausgerufen. Als Reaktion darauf, wurden in vielen Ländern hunderte Millionen Euro für den Kauf von Impfstoffen bereitgestellt.</p>
<p><a href="http://www.finanz-depot.de/allgemein/h1n1-das-geschaft-mit-der-schweinegrippe/65/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<p>In Deutschland sind die Bürger glücklicherweise relativ vernünftig eingestellt. Laut einem Bericht von <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_390230" target="_blank">ARD Börse</a> will sich nur noch jeder fünfte Deutsche gegen H1N1 impfen lassen. Neben der teilweise kritischen Berichterstattung der Medien wie in diesem Beispiel, liegt es sicher auch daran, dass die große Schweinegrippewelle bislang noch ausgeblieben ist und bisherige Infektionen mit dem H1N1-Virus bei vielen Patienten eher harmlos verlaufen sind.</p>
<p>Die Bereitschaft zur Impfung und die Bereitstellung des Impfstoffes stehen aber auf zwei verschiedenen Blättern &#8211; die Pharmafirma GSK &#8211; GlaxoSmithKline &#8211; hat sich durch einen frühzeitigen Vertragsabschluss mit der Bundesregierung bereits 50 Millionen Bestellungen ihres Schweinegrippe-Impfstoffs gesichert. Weltweit sollen sogar Bestellungen für 440 Millionen Dosen des Glax-Impfstoffs vorliegen. Laut Schätzungen von JP Morgan entspricht das einem Umsatz von 3,5 Milliarden US-Dollar, da pro Dosis zwischen 6 und 10 Dollar verlangt werden.</p>
<p>Aber auch andere Pharmafirmen wie Novartis und Sanofi-Aventis haben sich H1N1-Impfstoff-Bestellungen gesichert, zusammen etwa 100 Millionen Dosen. Neben &#8220;Pandemrix&#8221; von GlaxoSmithKline und &#8220;Focetria&#8221; von Novartis ist in Europa aber auch noch &#8220;Celvapan&#8221; von Baxter als Schweinegrippe-Impfstoff zugelassen worden. Bei den Produktionskapazitäten besteht auf jeden Fall noch Potenzial &#8211; laut Analysten von JP Morgan bestehen bei den europäischen Pharmafirmen noch Kapazitäten für 1,2 Milliarden Dosen Impfstoff. Möglicher Umsatz: 10 Milliarden US-Dollar&#8230;</p>
<p>Aber auch &#8220;normale&#8221; Grippemittelhersteller wie der Roche-Konzern profitieren von der gesteigerten Nachfrage nach Grippemitteln wie zum Beispiel &#8220;Tamiflu&#8221;. Weiter hinten in der Wertschöpfungskette stehen Zulieferer, Medizintechnik-Produzenten und Biotech-Unternehmen.</p>
<p>Und &#8211; wer hätte es gedacht &#8211; auch der Verkauf von Atemschutzmasken boomt. Hier profitieren beispielsweise Drägerwerk oder 3M. Allerdings bieten simple OP-Masken laut verschiedenen Studien gar keinen Schutz vor Schweinegrippeviren. Um geschützt zu sein bräuchte man schon Atemschutzfilter der Schadstoff-Klasse 3, Kostenpunkt rund 7,50 Euro in der Apotheke.</p>
<p>Buchempfehlung zum Thema: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3875691377?ie=UTF8&amp;tag=wwweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3875691377" rel="nofollow">Die Medizin Mafia</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwweb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3875691377" alt="" width="1" height="1" border="0" /> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498025090?ie=UTF8&amp;tag=wwweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3498025090" rel="nofollow">Kranke Geschäfte. Wie die Pharmaindustrie uns manipuliert</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwweb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3498025090" alt="" width="1" height="1" border="0" />.</p>

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		<item>
		<title>Dokumentation über Investmentbanker &#8211; Geraint Anderson</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/allgemein/dokumentation-uber-investmentbanker-geraint-anderson/41/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ARD Dokumentation &#8220;Der grosse Rausch &#8211; ein Banker packt aus&#8221; erzählt die Geschichte des Londoner Investmentbankers Geraint Anderson. Als dritter Sohn des Labour-Parlamentsabgeordneten Donald Anderson hatte er keinen Druck sofort nach seinem Abschluss einen Job zu ergreifen und reiste so erst mal ein Jahr durch Asien. Dort lebte er nach eigenen Angaben wie ein [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.finanz-depot.de/wp-content/uploads/2009/11/Dokumentation-Investmentbanker-Cityboy.jpg" rel="shadowbox[sbpost-41];player=img;"><img style="float: left; margin-right: 5px;" title="Dokumentation über Investmentbanker" src="http://www.finanz-depot.de/wp-content/uploads/2009/11/Dokumentation-Investmentbanker-Cityboy-150x221.jpg" alt="Cityboy. Geld, Sex und Drogen im Herzen des Londoner Finanzdistrikts" width="148" height="218" /></a> Die ARD Dokumentation &#8220;Der grosse Rausch &#8211; ein Banker packt aus&#8221; erzählt die Geschichte des Londoner Investmentbankers Geraint Anderson. Als dritter Sohn des Labour-Parlamentsabgeordneten Donald Anderson hatte er keinen Druck sofort nach seinem Abschluss einen Job zu ergreifen und reiste so erst mal ein Jahr durch Asien. Dort lebte er nach eigenen Angaben wie ein Hippie, schlief am Strand und konsumierte Drogen. Bald ging ihm jedoch das Geld aus und bei einem Familienbesuch in London 1996 bot ihm sein älterer Bruder Hugh Anderson, ein Fondsmanager bei der niederländischen Investmentbank ABN Amro, auch einen Job in der Londoner City an. Bereits ein Jahr später wechselte er zur Société Générale und 1999 zur Commerzbank. Während den ersten drei Jahren bekam er je £14.000, £55.000 und £140.000 an Bonuszahlungen. Sein Jahreseinkommen als Investmentbanker stieg innerhalb von fünf Jahren von £24.000 auf £120.000.</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>2000 wechselte er abermals die Bank und arbeitete fortan für Dresdner Kleinwort. Inzwischen war er ein anerkannter Investmentexperte für den Energiesektor. Er wurde zwei mal in Folge zum Top-Stock-Picker ernannt. Unter 100 Analysten wurde Geraint Anderson als viertbester bewertet. Doch ein Verkehrsunfall änderte seine Sichtweise bezüglich des Lebenstils der Investmentbanker. Die Gier auf dem Handelsparkett und die fehlende Moral in der Branche bereiteten ihm zunehmend Gewissensbisse und eine ehemalige Kommilitonin, die für die Zeitung &#8220;The Londonpaper&#8221; arbeitete, fragte ihn, ob er die schlechten Seiten des Lebens als Investmentbanker nicht anonym in einer eigenen Kolumne enthüllen wolle. Geraint Anderson stimmte zu und so schrieb er ab Herbst 2006 die Kolumne &#8220;City Boy&#8221;, benannt nach den Bankern, die zwar mehrere hunderttausend pro Jahr verdienen, aber im Geiste immer noch Jungs geblieben sind.</p>
<p><a href="http://www.finanz-depot.de/allgemein/dokumentation-uber-investmentbanker-geraint-anderson/41/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Zum Jahreswechsel 2007/2008 kassiert Geraint Anderson seinen letzten Bonus als Investmentbanker in Höhe von £500.000 und beschließt den Job an den Nagel zu hängen. Sieben Monate später, am 18. Juni 2008, macht er öffentlich, dass er der Autor der Kolumne &#8220;City Boy&#8221; ist.</p>
<p>Seitdem ist er in vielen Fernsehinterviews aufgetreten und hat sogar ein nach seiner Kolumne benanntes Buch veröffentlicht. &#8220;Cityboy. Geld, Sex und Drogen im Herzen des Londoner Finanzdistrikts&#8221; kostet <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3938350881?ie=UTF8&amp;tag=wwweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3938350881" rel="nofollow" target="_blank">24,90 Euro bei Amazon</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwweb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3938350881" alt="" width="1" height="1" border="0" /> und ist mittlerweile bereits in zweiter Auflage erschienen. 12 Kundenbewertungen mit 5-Sternen sprechen wohl für sich!</p>

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		<title>Warum man sein Geld lieber selber verwalten sollte!</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/allgemein/warum-man-sein-geld-lieber-selber-verwalten-sollte/17/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Leute, zu denen ich mich zuweilen auch zähle, drücken sich meistens darum, blenden es aus, betrachten es als eine unangenehme, aber notwendige Sache, mit der man so wenig wie möglich zu tun haben möchte &#8211; das Geld-Anlegen! Zum einen gibt es den gar nicht so kleinen Kreis der Personen, die ihr Geld einfach ausgeben [...]]]></description>
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<p>Viele Leute, zu denen ich mich zuweilen auch zähle, drücken sich meistens darum, blenden es aus, betrachten es als eine unangenehme, aber notwendige Sache, mit der man so wenig wie möglich zu tun haben möchte &#8211; das Geld-Anlegen!</p>
<p>Zum einen gibt es den gar nicht so kleinen Kreis der Personen, die ihr Geld einfach ausgeben bis das Konto leer ist und sich gar keine weiteren Gedanken darüber machen, weil sich überhaupt kein Vermögen aufgebaut hat, mit dem man etwas anfangen müsste! Klingt verständlich.</p>
<p>Schon gerissenere Leute holen sich eines dieser neuen Girokonten mit “Startguthaben” aber lassen dort alles brachliegen. Die Bank freut sich – gibt man ihr doch fast kostenlos Geld und bekommt selbst keine oder so ziemlich keine Zinsen. Man möchte es ja gar nicht wissen, wie viel Milliarden Euro in Deutschland fast unverzinst herumliegen! <img src='http://www.finanz-depot.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nun gut, manchmal denkt man sich: Für die paar Euro im Jahr, das reißt’s doch auch nicht heraus… Mir geht’s da um’s Prinzip. Sowas summiert sich. Und insgesamt sollte man Banken nichts zusätzlich schenken, finde ich.</p>
<p>Festgeld oder Sparpläne sind heutzutage ja sowas von ‘out’. Zudem wage ich es ja gar nicht zu sagen, was oder wo ich in einem Jahr bin. Da kommen Tagesgeldkonten gerade recht! Schließlich bekommt man da bei dem derzeitigen Zinsniveau tatsächlich mit abgezogener Inflation von jährlich etwa 2 Prozent, reell Geld zusätzlich! Oder anders gesagt; es wird schon mal nicht weniger <img src='http://www.finanz-depot.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Über die Sinnhaftigkeit von Fonds und den zahlreichen anderen Angeboten aus den Hochglanzprospekten der Banken, habe ich mir bereits im letzten Beitrag Gedanken gemacht. Wie so oft profitieren auch dabei meist die Banken und nicht die Anleger.</p>
<p>Zuletzt noch angenommen, man nähme nur die sicheren Rentenpapiere? Wenn man zu Konjunkturhöchstzeiten wie den heutigen darin investiert, bringen sie maximal 5,3% p.a. Aber auch nur, weil sie gerade wirklich keiner kauft <img src='http://www.finanz-depot.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Minus die Gebühren blieben 3,8 Prozente übrig, wenn die Experten in Krisenzeiten wirklich alles richtig machen würden.</p>
<p>Das entspräche einem anständig verzinstem Konto. Oft machen reine Anleihen-Fonds aber komischerweise sogar Miese. Also, egal welche der &#8220;traditionellen&#8221; Anlageformen man wählt; es gibt auf jeden Fall bessere Möglichkeiten!</p>

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