<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Finanz-Depot &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.finanz-depot.de/thema/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.finanz-depot.de</link>
	<description>Mehr aus Ihren Mitteln machen!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 00:03:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Dokumentation &#252;ber das Wohlstandgef&#228;lle in den USA</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/allgemein/dokumentation-ueber-das-wohlstandgefaelle-in-den-usa/</link>
		<comments>http://www.finanz-depot.de/allgemein/dokumentation-ueber-das-wohlstandgefaelle-in-den-usa/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstandsgefälle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-depot.de/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Jamie Johnson, ein Erbe der Gr&#252;nderfamilie von Johnson&#38;Johnson, sorgte bereits 2003 mit der Dokumentation &#8220;Born Rich&#8221; f&#252;r Aufmerksamkeit. Drei Jahre sp&#228;ter folgte dann mit &#8220;The One Percent&#8221; ein weiterer Dokumentarfilm, der das Wohlstandsgef&#228;lle in den USA thematisiert. Der Umstand, dass ein Prozent der amerikanischen Bev&#246;lkerung 40 Prozent des Wohlstands besitzen, machte seinem Gewissen zu schaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Jamie Johnson, ein Erbe der Gr&#252;nderfamilie von Johnson&amp;Johnson, sorgte bereits 2003 mit der Dokumentation &#8220;Born Rich&#8221; f&#252;r Aufmerksamkeit. Drei Jahre sp&#228;ter folgte dann mit &#8220;<a title="The One Percent Documentary Webseite" href="http://www.theonepercentdocumentary.com/" target="_blank">The One Percent</a>&#8221; ein weiterer Dokumentarfilm, der das Wohlstandsgef&#228;lle in den USA thematisiert.</p>
<p>Der Umstand, dass ein Prozent der amerikanischen Bev&#246;lkerung 40 Prozent des Wohlstands besitzen, machte seinem Gewissen zu schaffen und lie&#223; ihn die Suche nach Antworten beginnen.</p>
<p>Wie auch in seiner ersten Dokumentation interviewt Jamie Johnson eine Reihe besonderer oder einfach nur wohlhabender Pers&#246;nlichkeiten und versucht ihre Meinung zu diesem Thema herauszubekommen. W&#228;hrend eiserne Verfechter des Kapitalismus, wie zum Beispiel Milton Friedman, Ansto&#223; an den Sichtweisen von Jamie nehmen (Friedman bezeichnte ihn als Sozialisten und schmiss ihn sogar hinaus), sind andere wie der Vater von Bill Gates einer Meinung mit ihm und geben ihm Recht.</p>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/1CFA3BAAD513DD2B&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/1CFA3BAAD513DD2B&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dass die Themen Geld und die Verteilung von Reichtum recht heikel sein k&#246;nnen, hat man schon an den Reaktionen auf &#8220;Born Rich&#8221; gemerkt (ein ehemaliger Freund von Jamie Johnson, Luke Weil, versuchte das Erscheinen der Dokumentation sogar durch eine Klage zu verhindern), und so sorgte auch &#8220;The One Percent&#8221; bei einigen Personen nicht gerade f&#252;r Freude. Nicole Buffett, die adoptierte Tochter eines Sohns von Warren Buffett bekam nach ihrem Auftritt einen Brief der B&#246;rsenlegende, in dem er sich von ihr distanzierte und ihr mitteilte, dass sie nie ein Teil der Familie gewesen sei&#8230;</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-depot.de/allgemein/dokumentation-ueber-das-wohlstandgefaelle-in-den-usa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Born Rich: Dokumentation &#252;ber reiche Erben</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/allgemein/born-rich-dokumentation-ueber-reiche-erben/</link>
		<comments>http://www.finanz-depot.de/allgemein/born-rich-dokumentation-ueber-reiche-erben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 21:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Erben]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-depot.de/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[1886 gr&#252;ndeten die Br&#252;der Robert Wood Johnson, James Wood Johnson und Edward Mead Johnson die Pharma- und Konsumg&#252;terfirma Johnson &#38; Johnson (WKN: 853260). In Deutschland geh&#246;ren unter anderem die Marken bebe, Listerine, Neutrogena, o.b. und Penaten zum Konzern-Portfolio. Kein Wunder also, dass die Gr&#252;nderfamilie Johnson sehr reich geworden ist und im Laufe der Jahre ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img class="left" title="Born Rich Cover" src="http://www.finanz-depot.de/wp-content/uploads/2010/01/Born-Rich-150x214.jpg" alt="Born Rich" width="150" height="214" /> 1886 gr&#252;ndeten die Br&#252;der Robert Wood Johnson, James Wood Johnson und Edward Mead Johnson die Pharma- und Konsumg&#252;terfirma Johnson &amp; Johnson (WKN: 853260). In Deutschland geh&#246;ren unter anderem die Marken bebe, Listerine, Neutrogena, o.b. und Penaten zum Konzern-Portfolio. Kein Wunder also, dass die Gr&#252;nderfamilie Johnson sehr reich geworden ist und im Laufe der Jahre ein riesiges Verm&#246;gen anh&#228;ufen konnte.</p>
<p>2003 fragte sich der 20 j&#228;hrige Jamie Johnson allerdings was man als reicher Erbe denn so mit seinem Leben anf&#228;ngt, wenn man von Geburt an nicht zu Arbeiten braucht und drehte die Dokumentation &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002MPPVU?ie=UTF8&amp;tag=wwweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0002MPPVU" target="_blank">Born Rich</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwweb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0002MPPVU" border="0" alt="" width="1" height="1" />&#8220;. F&#252;r den Film interviewte er auch ein paar seiner Freunde, die von ihren Eltern und Gro&#223;eltern ebenfalls viel Geld vererbt bekommen haben. Unter anderem kommen Ivanka Trump, Georgina Bloomberg, S.I. Newhouse IV (Condé Nast Publications) und Josiah Hornblower (Vanderbilt and Whitney) zu Wort.</p>
<p>Born Rich wurde f&#252;r zwei Emmy Awards nominiert und schlie&#223;lich vom US-Premiumsender Home Box Office (HBO) gekauft.</p>
<p><span id="more-103"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/2083EA374D2A3CFE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/p/2083EA374D2A3CFE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Dokumentation zeigt, dass Geld wirklich nicht gl&#252;cklich macht und dass es vor allem in den USA nicht gerade leicht ist als junger Erbe eines riesigen Verm&#246;gens aufzuwachsen. In Amerika gilt Reichtum durch Erbschaft noch mehr als unverdientes Gl&#252;ck als in Europa oder anderen L&#228;ndern. Da die Erben keinen direkten Einfluss auf den eigenen Wohlstand, beziehungsweise nicht selbst daf&#252;r gearbeitet haben, genie&#223;en sie beim Rest der Gesellschaft auch kein besonders hohes Ansehen. Im Land der &#8220;Selfmademen&#8221; wird eher erwartet, dass man sich seine Millionen auch selber hart arbeitend verdient hat&#8230;</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-depot.de/allgemein/born-rich-dokumentation-ueber-reiche-erben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>H1N1: Das Gesch&#228;ft mit der Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/allgemein/h1n1-das-geschaft-mit-der-schweinegrippe/</link>
		<comments>http://www.finanz-depot.de/allgemein/h1n1-das-geschaft-mit-der-schweinegrippe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmafirmen]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-depot.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Eine Dokumentation des Fernsehsenders Arte zeigt, wer alles an dem Ph&#228;nomen &#8220;Schweinegrippe&#8221; verdient und wie bestimmte Interessen gezielt genutzt werden um den Medikamentenverkauf anzukurbeln. Seitdem im April 2009 die ersten Meldungen aus Mexiko &#252;ber eine neue Grippeart auftauchten, berichten die Medien rund um die Welt fast t&#228;glich &#252;ber die Schweinegrippe. Am 11. Juli dieses Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Eine Dokumentation des Fernsehsenders <a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/2897150.html" target="_blank">Arte</a> zeigt, wer alles an dem Ph&#228;nomen &#8220;Schweinegrippe&#8221; verdient und wie bestimmte Interessen gezielt genutzt werden um den Medikamentenverkauf anzukurbeln. Seitdem im April 2009 die ersten Meldungen aus Mexiko &#252;ber eine neue Grippeart auftauchten, berichten die Medien rund um die Welt fast t&#228;glich &#252;ber die Schweinegrippe. Am 11. Juli dieses Jahres wurde dann sogar die erste Influenzapandemie des 21. Jahrhunderts von der Weltgesundheitsorganisation WHO ausgerufen. Als Reaktion darauf, wurden in vielen L&#228;ndern hunderte Millionen Euro f&#252;r den Kauf von Impfstoffen bereitgestellt.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/DDF88124AC80EF3F&#038;hl=de_DE&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/DDF88124AC80EF3F&#038;hl=de_DE&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In Deutschland sind die B&#252;rger gl&#252;cklicherweise relativ vern&#252;nftig eingestellt. Laut einem Bericht von <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_390230" target="_blank">ARD B&#246;rse</a> will sich nur noch jeder f&#252;nfte Deutsche gegen H1N1 impfen lassen. Neben der teilweise kritischen Berichterstattung der Medien wie in diesem Beispiel, liegt es sicher auch daran, dass die gro&#223;e Schweinegrippewelle bislang noch ausgeblieben ist und bisherige Infektionen mit dem H1N1-Virus bei vielen Patienten eher harmlos verlaufen sind.</p>
<p>Die Bereitschaft zur Impfung und die Bereitstellung des Impfstoffes stehen aber auf zwei verschiedenen Bl&#228;ttern &#8211; die Pharmafirma GSK &#8211; GlaxoSmithKline &#8211; hat sich durch einen fr&#252;hzeitigen Vertragsabschluss mit der Bundesregierung bereits 50 Millionen Bestellungen ihres Schweinegrippe-Impfstoffs gesichert. Weltweit sollen sogar Bestellungen f&#252;r 440 Millionen Dosen des Glax-Impfstoffs vorliegen. Laut Sch&#228;tzungen von JP Morgan entspricht das einem Umsatz von 3,5 Milliarden US-Dollar, da pro Dosis zwischen 6 und 10 Dollar verlangt werden.</p>
<p>Aber auch andere Pharmafirmen wie Novartis und Sanofi-Aventis haben sich H1N1-Impfstoff-Bestellungen gesichert, zusammen etwa 100 Millionen Dosen. Neben &#8220;Pandemrix&#8221; von GlaxoSmithKline und &#8220;Focetria&#8221; von Novartis ist in Europa aber auch noch &#8220;Celvapan&#8221; von Baxter als Schweinegrippe-Impfstoff zugelassen worden. Bei den Produktionskapazit&#228;ten besteht auf jeden Fall noch Potenzial &#8211; laut Analysten von JP Morgan bestehen bei den europ&#228;ischen Pharmafirmen noch Kapazit&#228;ten f&#252;r 1,2 Milliarden Dosen Impfstoff. M&#246;glicher Umsatz: 10 Milliarden US-Dollar&#8230;</p>
<p>Aber auch &#8220;normale&#8221; Grippemittelhersteller wie der Roche-Konzern profitieren von der gesteigerten Nachfrage nach Grippemitteln wie zum Beispiel &#8220;Tamiflu&#8221;. Weiter hinten in der Wertsch&#246;pfungskette stehen Zulieferer, Medizintechnik-Produzenten und Biotech-Unternehmen.</p>
<p>Und &#8211; wer h&#228;tte es gedacht &#8211; auch der Verkauf von Atemschutzmasken boomt. Hier profitieren beispielsweise Dr&#228;gerwerk oder 3M. Allerdings bieten simple OP-Masken laut verschiedenen Studien gar keinen Schutz vor Schweinegrippeviren. Um gesch&#252;tzt zu sein br&#228;uchte man schon Atemschutzfilter der Schadstoff-Klasse 3, Kostenpunkt rund 7,50 Euro in der Apotheke.</p>
<p>Buchempfehlung zum Thema: <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3875691377?ie=UTF8&amp;tag=wwweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3875691377">Die Medizin Mafia</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwweb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3875691377" border="0" alt="" width="1" height="1" /> und <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3498025090?ie=UTF8&amp;tag=wwweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3498025090">Kranke Gesch&#228;fte. Wie die Pharmaindustrie uns manipuliert</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwweb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3498025090" border="0" alt="" width="1" height="1" />.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-depot.de/allgemein/h1n1-das-geschaft-mit-der-schweinegrippe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dokumentation &#252;ber Investmentbanker &#8211; Geraint Anderson</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/allgemein/dokumentation-uber-investmentbanker-geraint-anderson/</link>
		<comments>http://www.finanz-depot.de/allgemein/dokumentation-uber-investmentbanker-geraint-anderson/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banker]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-depot.de/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Die ARD Dokumentation &#8220;Der grosse Rausch &#8211; ein Banker packt aus&#8221; erz&#228;hlt die Geschichte des Londoner Investmentbankers Geraint Anderson. Als dritter Sohn des Labour-Parlamentsabgeordneten Donald Anderson hatte er keinen Druck sofort nach seinem Abschluss einen Job zu ergreifen und reiste so erst mal ein Jahr durch Asien. Dort lebte er nach eigenen Angaben wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die ARD Dokumentation &#8220;Der grosse Rausch &#8211; ein Banker packt aus&#8221; erz&#228;hlt die Geschichte des Londoner Investmentbankers Geraint Anderson. Als dritter Sohn des Labour-Parlamentsabgeordneten Donald Anderson hatte er keinen Druck sofort nach seinem Abschluss einen Job zu ergreifen und reiste so erst mal ein Jahr durch Asien. Dort lebte er nach eigenen Angaben wie ein Hippie, schlief am Strand und konsumierte Drogen. Bald ging ihm jedoch das Geld aus und bei einem Familienbesuch in London 1996 bot ihm sein &#228;lterer Bruder Hugh Anderson, ein Fondsmanager bei der niederl&#228;ndischen Investmentbank ABN Amro, auch einen Job in der Londoner City an. Bereits ein Jahr sp&#228;ter wechselte er zur Société Générale und 1999 zur Commerzbank. W&#228;hrend den ersten drei Jahren bekam er je £14.000, £55.000 und £140.000 an Bonuszahlungen. Sein Jahreseinkommen als Investmentbanker stieg innerhalb von f&#252;nf Jahren von £24.000 auf £120.000.</p>
<p>2000 wechselte er abermals die Bank und arbeitete fortan f&#252;r Dresdner Kleinwort. Inzwischen war er ein anerkannter Investmentexperte f&#252;r den Energiesektor. Er wurde zwei mal in Folge zum Top-Stock-Picker ernannt. Unter 100 Analysten wurde Geraint Anderson als viertbester bewertet. Doch ein Verkehrsunfall &#228;nderte seine Sichtweise bez&#252;glich des Lebenstils der Investmentbanker. Die Gier auf dem Handelsparkett und die fehlende Moral in der Branche bereiteten ihm zunehmend Gewissensbisse und eine ehemalige Kommilitonin, die f&#252;r die Zeitung &#8220;The Londonpaper&#8221; arbeitete, fragte ihn, ob er die schlechten Seiten des Lebens als Investmentbanker nicht anonym in einer eigenen Kolumne enth&#252;llen wolle. Geraint Anderson stimmte zu und so schrieb er ab Herbst 2006 die Kolumne &#8220;City Boy&#8221;, benannt nach den Bankern, die zwar mehrere hunderttausend pro Jahr verdienen, aber im Geiste immer noch Jungs geblieben sind.</p>
<p><object height="425" width="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/43E7887CE728E5A6&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/p/43E7887CE728E5A6&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Zum Jahreswechsel 2007/2008 kassiert Geraint Anderson seinen letzten Bonus als Investmentbanker in H&#246;he von £500.000 und beschlie&#223;t den Job an den Nagel zu h&#228;ngen. Sieben Monate sp&#228;ter, am 18. Juni 2008, macht er &#246;ffentlich, dass er der Autor der Kolumne &#8220;City Boy&#8221; ist.</p>
<p>Seitdem ist er in vielen Fernsehinterviews aufgetreten und hat sogar ein nach seiner Kolumne benanntes Buch ver&#246;ffentlicht. &#8220;Cityboy. Geld, Sex und Drogen im Herzen des Londoner Finanzdistrikts&#8221; kostet <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3938350881?ie=UTF8&#038;tag=wwweb-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3938350881" target="_blank">24,90 Euro bei Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwweb-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3938350881" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> und ist mittlerweile bereits in zweiter Auflage erschienen. 12 Kundenbewertungen mit 5-Sternen sprechen wohl f&#252;r sich!</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-depot.de/allgemein/dokumentation-uber-investmentbanker-geraint-anderson/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum man sein Geld lieber selber verwalten sollte!</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/allgemein/warum-man-sein-geld-lieber-selber-verwalten-sollte/</link>
		<comments>http://www.finanz-depot.de/allgemein/warum-man-sein-geld-lieber-selber-verwalten-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonten]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenpapiere]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-depot.de/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Viele Leute, zu denen ich mich zuweilen auch z&#228;hle, dr&#252;cken sich meistens darum, blenden es aus, betrachten es als eine unangenehme, aber notwendige Sache, mit der man so wenig wie m&#246;glich zu tun haben m&#246;chte &#8211; das Geld-Anlegen! Zum einen gibt es den gar nicht so kleinen Kreis der Personen, die ihr Geld einfach ausgeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Viele Leute, zu denen ich mich zuweilen auch z&#228;hle, dr&#252;cken sich meistens darum, blenden es aus, betrachten es als eine unangenehme, aber notwendige Sache, mit der man so wenig wie m&#246;glich zu tun haben m&#246;chte &#8211; das Geld-Anlegen!</p>
<p>Zum einen gibt es den gar nicht so kleinen Kreis der Personen, die ihr Geld einfach ausgeben bis das Konto leer ist und sich gar keine weiteren Gedanken dar&#252;ber machen, weil sich &#252;berhaupt kein Verm&#246;gen aufgebaut hat, mit dem man etwas anfangen m&#252;sste! Klingt verst&#228;ndlich.</p>
<p>Schon gerissenere Leute holen sich eines dieser neuen Girokonten mit “Startguthaben” aber lassen dort alles brachliegen. Die Bank freut sich – gibt man ihr doch fast kostenlos Geld und bekommt selbst keine oder so ziemlich keine Zinsen. Man m&#246;chte es ja gar nicht wissen, wie viel Milliarden Euro in Deutschland fast unverzinst herumliegen! <img src='http://www.finanz-depot.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nun gut, manchmal denkt man sich: F&#252;r die paar Euro im Jahr, das rei&#223;t’s doch auch nicht heraus… Mir geht’s da um’s Prinzip. Sowas summiert sich. Und insgesamt sollte man Banken nichts zus&#228;tzlich schenken, finde ich.</p>
<p>Festgeld oder Sparpl&#228;ne sind heutzutage ja sowas von ‘out’. Zudem wage ich es ja gar nicht zu sagen, was oder wo ich in einem Jahr bin. Da kommen Tagesgeldkonten gerade recht! Schlie&#223;lich bekommt man da bei dem derzeitigen Zinsniveau tats&#228;chlich mit abgezogener Inflation von j&#228;hrlich etwa 2 Prozent, reell Geld zus&#228;tzlich! Oder anders gesagt; es wird schon mal nicht weniger <img src='http://www.finanz-depot.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>&#220;ber die Sinnhaftigkeit von Fonds und den zahlreichen anderen Angeboten aus den Hochglanzprospekten der Banken, habe ich mir bereits im <a title="Warum man sein Geld lieber selber verwalten sollte" href="http://www.finanz-depot.de/anlagemoeglichkeiten/warum-man-sein-geld-lieber-selber-verwalten-sollte/">letzten Beitrag</a> Gedanken gemacht. Wie so oft profitieren auch dabei meist die Banken und nicht die Anleger.</p>
<p>Zuletzt noch angenommen, man n&#228;hme nur die sicheren Rentenpapiere? Wenn man zu Konjunkturh&#246;chstzeiten wie den heutigen darin investiert, bringen sie maximal 5,3% p.a. Aber auch nur, weil sie gerade wirklich keiner kauft <img src='http://www.finanz-depot.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Minus die Geb&#252;hren blieben 3,8 Prozente &#252;brig, wenn die Experten in Krisenzeiten wirklich alles richtig machen w&#252;rden.</p>
<p>Das entspr&#228;che einem anst&#228;ndig verzinstem Konto. Oft machen reine Anleihen-Fonds aber komischerweise sogar Miese. Also, egal welche der &#8220;traditionellen&#8221; Anlageformen man w&#228;hlt; es gibt auf jeden Fall bessere M&#246;glichkeiten!</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-depot.de/allgemein/warum-man-sein-geld-lieber-selber-verwalten-sollte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
