<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Finanz-Depot &#187; Micropayment</title>
	<atom:link href="http://www.finanz-depot.de/thema/micropayment/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.finanz-depot.de</link>
	<description>Mehr aus Ihren Mitteln machen!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 01:09:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Virtuelle Währungen: Zahlungsmittel der Zukunft?</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/micropayment/virtuelle-waehrungen/703/</link>
		<comments>http://www.finanz-depot.de/micropayment/virtuelle-waehrungen/703/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Zahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Währungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsanbieter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-depot.de/?p=703</guid>
		<description><![CDATA[Bitcoin und andere virtuelle Währungen haben dieses Jahr ihren Einzug ins Internet gehalten. Es handelt sich nicht um die fixe Idee von Computer-Fans, sondern um eine durchaus angesehene und gängige Methode des Zahlungsverkehrs im Netz. Wenn man einige wesentliche Punkte beachtet, steht der erfolgreichen Nutzung von virtuellen Währungen nichts im Wege. Sie können sogar als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.finanz-depot.de/wp-content/uploads/2012/02/Virtuelle-Waehrung-Bitcoin.png" rel="shadowbox[sbpost-703];player=img;"><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Die Virtuelle Währung Bitcoin" src="http://www.finanz-depot.de/wp-content/uploads/2012/02/Virtuelle-Waehrung-Bitcoin-300x214.png" alt="Bitcoin Screenshot" width="300" height="214" /></a> <a title="Zur Webseite von Bitcoin" href="http://bitcoin.org/" target="_blank">Bitcoin</a> und andere virtuelle Währungen haben dieses Jahr ihren Einzug ins Internet gehalten. Es handelt sich nicht um die fixe Idee von Computer-Fans, sondern um eine durchaus angesehene und gängige Methode des Zahlungsverkehrs im Netz. Wenn man einige wesentliche Punkte beachtet, steht der erfolgreichen Nutzung von virtuellen Währungen nichts im Wege. Sie können sogar als sicheres und unkompliziertes Zahlungsmittel bei Online-Käufen dienen.</p>
<p><strong>Was sind sogenannte &#8220;Bitcoins&#8221; und wie werden sie eingesetzt?</strong></p>
<p><img style="float: right; margin-left: 10px;" title="Logo der virtuellen Währung Bitcoin" src="http://www.finanz-depot.de/wp-content/uploads/2011/07/bitcoin.jpg" alt="Bitcoin Logo" width="262" height="194" />Bitcoin ist mittlerweile eine der bekanntesten und beliebtesten Internetwährungen geworden. Es handelt sich um eine virtuelle Währung, also elektronisches Geld welches auf der Basis eines Computernetzwerkes, aller beteiligten Rechner, erzeugt wird. Dahinter stecken komplexe mathematische Prozesse. Die Erzeugung des virtuellen Geldes erfolgt dezentral, ohne Anbindung an einen Server oder gar eine Bank. Das Zahlungsmittel stellt eine Kombination aus den Möglichkeiten von Bargeld und internationalen elektronischen Überweisungen dar und wird mit der Abkürzung BTC als Kennzeichnung verwendet. Jedoch werden hier keine Banknoten oder Münzen genutzt, es fließt somit kein reelles Geld.</p>
<p><a href="http://www.finanz-depot.de/micropayment/virtuelle-waehrungen/703/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><span id="more-703"></span></p>
<p>Das Konzept von Bitcoin wurde 2009 erstmals vorgestellt und erlebt seither eine steigende Nachfrage. So wird die Währung beispielsweise als Zahlungsmittel bei Bekleidung, Büchern, Medien und sogar Lebensmitteln akzeptiert und eingesetzt. Eine Auflistung aller Unternehmen, die Bitcoins als Währung akzeptieren, findet man im Internet. Des Weiteren dienen Bitcoins als Zahlungsmittel bei Kleinbetragszahlungen etwa an Organisationen oder soziale Verbände, da hier bereits Transaktionen ab einem Wert von 1,00 Cent durchgeführt werden können.</p>
<p>Bitcoins können, ähnlich wie Aktien, auch an entsprechenden Börsen gegen Gebote gekauft oder verkauft werden. Der Kurs ist bisher stetig geschieden, unterliegt aber dennoch starken Schwankungen. Diese hängen mit der wachsenden Nachfrage zusammen. Vereinzelt wird bereits über Bitcoins als künftige Investitionsmöglichkeit spekuliert, da dem Kurs ein permanenter Anstieg prognostiziert wird.</p>
<p>Zur Verwendung von Bitcoins als Zahlungsmittel wird ein Open-Source-Programm benötigt. Die Programme werden <a title="Getting Started with Bitcoin - We Use Coins" href="http://www.weusecoins.com/getting-started.php" target="_blank">kostenlos zum Download angeboten</a> und sind innerhalb kurzer Zeit installiert. Hier lassen sich, durch einen einzigen &#8220;Klick&#8221; Empfängeradressen generieren die zur Zahlung benötigt werden. Automatisch wird der persönliche Schlüssel versandt, der zum Schutz der Einheiten dient.</p>
<p>Um die Währung zur Zahlung zu verwenden muss der Nutzer die Bitcoins erwerben. So bieten beispielsweise Webseiten wie &#8220;bitcoin.de&#8221; oder &#8220;bitmarket.eu&#8221; eine komfortable Möglichkeit für Kaufs- und Verkaufsangebote. Hier bieten überwiegend Privatpersonen ihre Bitcoins an. Die Einheiten eines Verkäufers werden übermittelt und erst nach Zahlungseingang des Käufers freigegeben. Zum Erlangen der Währung gibt es allerdings auch Online-Börsen, die beinhalten jedoch häufig Auszahlungslimits. Nach erfolgreicher Übermittlung der Bitcoins erscheinen die Daten in einer Saldenliste auf dem PC. Die Transaktionen müssen mehrmals bestätigt werden um als abgeschlossen zu gelten. Die Bezahlung mittels Bitcoins verläuft relativ unkompliziert. Ähnlich wie bei einer Überweisung sind der Betrag sowie die Bitcoin-Adresse des Empfängers einzugeben. Hierfür öffnet sich im Programm ein Dialogfeld. Um den Kunden zuordnen zu können muss jedoch bei jeder Transaktion eine neue Adresse angefordert werden da kein Verwendungszweck angegeben werden kann.</p>
<p><strong>Weitere virtuelle Währungen und deren Verwendung</strong></p>
<p>Neben Bitcoins gibt es auch einige andere virtuelle Währungen im Netz. Diese können häufig auch durch das Anbieten von Dienstleistungen erworben werden. Sie bieten also auch eine Verdienstmöglichkeit für den Nutzer, wie zum Beispiel <a title="2002 entstand auf Klamm.de die " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klamm.de" rel="nofollow" target="_blank">Klammlose</a>. Die Lose können im Rahmen von Online-Spielen aber auch auf diversen Internetseiten verdient werden. Sie können gegen andere Währungen getauscht oder direkt als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Es gibt jedoch auch virtuelles Geld, welches nicht als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Auch hier wird das &#8220;Geld&#8221; durch Erbringen einer Dienstleistung verdient. Vereinzelt raten einschlägige Plattformen auch zum Bitcoin-Erwerb durch Einsatz einer Dienstleistung. Bei vielen Online-Spielen wird ebenfalls eine virtuelle Währung eingesetzt um &#8220;Waren&#8221; zu kaufen oder aber Gewinnpunkte zu generieren.</p>
<p><strong>Vorteile von virtuellen Währungen</strong></p>
<p>Bitcoins als Zahlungsmittel werden viele Vorteile nachgesagt. So können die Geldbeträge beispielsweise nur einmal ausgegeben werden, da die Transaktionen in einer Datenbank erfasst werden. Somit hat der Nutzer eine optimale Kontrolle über seine Ausgaben. Da die Datenbank zentral ist kann, durch die Überprüfung aller Mitglieder, illegalen Geschäften vorgebeugt werden. Bitcoins gelten außerdem als absolut fälschungssicher aufgrund spezieller Verschlüsselungsverfahren.</p>
<p>Im Gegensatz zu einer realen Überweisung verlaufen die Zahlungen mit der virtuellen Währung innerhalb kürzester Zeit und dies mit einem nur sehr geringen Kostenaufwand direkt zwischen den Beteiligten. Da weder Kreditkartenunternehmen noch andere Finanzdienstleister beteiligt sind fallen nahezu keine Gebühren an. Bitcoins bieten außerdem eine hohe Sicherheit vor Datenverlust oder Ausspähen der Einheiten. Das Eigentum der Einheiten wird mit privaten Schlüsseln, sogenannten kryptografischen Kombinationen, versehen, sodass die Daten von unerlaubtem Zugriff oder vor Schadprogrammen optimal geschützt sind. Im Gegensatz zur Nutzung der Kreditkarte bei Online-Käufen schützt die virtuelle Währung auch vor Missbrauch der persönlichen Daten durch den Zahlungsempfänger da die Transaktionen weitgehend anonym verlaufen.</p>
<p>Auch für Unternehmen, die Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptieren, bieten sich zahlreiche Vorteile. So können beispielsweise die geleisteten Zahlungen nicht zurückgenommen werden wie etwa bei Kreditkarten. Jedoch kann, bei Widerruf des Kaufvertrags, der Betrag problemlos ohne Kostenaufwand zurückerstattet werden. Des Weiteren bietet der Einsatz der virtuellen Währung auch neue Möglichkeiten der Kundengewinnung. Rabattprogramme können so gestaltet werden, dass der Bonus in Bitcoins ausgewiesen wird, die wiederum zur Zahlung verwendet werden können. Überwiegend junge Internetnutzer dürfte dies ansprechen und als zukünftige Kunden begeistern.</p>
<p><strong>Was sollte man bei der Nutzung von virtuellen Währungen beachten?</strong></p>
<p>Trotz aller Vorteile sollten auch die nachteiligen Aspekte von virtuellen Währungen nicht unterschätzt werden. Der wichtigste ist sicherlich, dass die Transaktionen mit Bitcoins nicht rückgängig gemacht werden können. Wurde eine Zahlung falsch ausgeführt ist man auf die Ehrlichkeit des irrtümlichen Empfängers angewiesen. Eine direkte Kontaktaufnahme ist nicht möglich, da die Partner bei der Transaktion anonym sind. Meist gibt es jedoch bereits Kontrollfunktionen im System, mit denen die Transaktion vor ihrem Abschluss noch einmal überprüft werden kann um Fehler zu vermeiden. Ein weiterer Nachteil ist die immer noch geringe Akzeptanz bei vielen Unternehmen und Online-Shops. Hier ist man weiterhin auf reale Zahlungsmittel angewiesen.</p>
<p>Vereinzelt wird den Bitcoins auch eine Verbindung zur Schattenwirtschaft nachgesagt. Die Transkationen sollen für illegale Projekte genutzt worden sein. Viele Stellen haben diese aussagen dementiert und angekündigt Kontrollsysteme einzuführen um die Nutzung der Währung noch sicherer zu gestalten. Um ein Überangebot zu vermeiden wurde außerdem der Wert der Bitcoins festgelegt. So können beispielsweise nur etwa 21 Millionen Bitcoins erstellt werden. Die Ressourcen sind auch nicht beliebig vermehrbar.</p>
<p>Bevor man sich also für Bitcoin oder eine andere virtuelle Währung als Zahlungsmittel entscheidet, sollte man sich eingehend informieren. Zu klären ist in erster Linie, welche Programme hierfür angeboten werden und auch die Leistungsfähigkeit des eigenen Rechners spielt eine große Rolle. Umfassende Informationen bietet beispielsweise die Website go-bitcoin.com. Hier werden alle wichtigen Fragen noch einmal zentral beantwortete und neben dem aktuellen Kurs finden sich auch eine Vielzahl an Hintergrundinformationen sowie wichtige Tipps für die Nutzer von virtuellen Währungen. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und aktuellen Meldungen bietet außerdem die Seite Bitcoin.de. Blogs und Communities machen einen regen Austausch möglich und dienen hervorragend als Informationsquelle für alle, die das Zahlungsmittel der Zukunft erfolgreich nutzen möchten.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-depot.de/micropayment/virtuelle-waehrungen/703/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Innovative Micropayment-Dienste für Web-Content</title>
		<link>http://www.finanz-depot.de/micropayment/innovative-micropayment-dienste-fuer-web-content/254/</link>
		<comments>http://www.finanz-depot.de/micropayment/innovative-micropayment-dienste-fuer-web-content/254/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz-Depot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayments]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Zahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsbereitschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-depot.de/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[Diese Woche machte Peter Sunde &#8211; einer der Gründer des BitTorrent-Verzeichnisses &#8220;The Pirate Bay&#8221; &#8211; durch sein neustes Projekt &#8220;Flattr&#8221; von sich reden. Der Name leitet sich sowohl von &#8220;to flatter&#8221; (engl. für schmeicheln) als auch von &#8220;Flatrate&#8221; (engl. für Pauschalabgabe) ab und wird deshalb in einigen Medien schon als &#8220;Schmeichel-Pauschale&#8221; übersetzt. Hinter dem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.finanz-depot.de/wp-content/uploads/2010/02/Micropayments1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-254];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-263" title="Micropayments" src="http://www.finanz-depot.de/wp-content/uploads/2010/02/Micropayments1-150x250.jpg" alt="Zahlung von kleinen Beträgen im Internet" width="150" height="250" /></a> Diese Woche machte <a title="Zur Webseite von Peter Sunde" href="http://blog.brokep.com/" target="_blank">Peter Sunde</a> &#8211; einer der Gründer des BitTorrent-Verzeichnisses &#8220;The Pirate Bay&#8221; &#8211; durch sein neustes Projekt &#8220;<a title="Zur Webseite von Flattr" href="http://flattr.com" target="_blank">Flattr</a>&#8221; von sich reden. Der Name leitet sich sowohl von &#8220;to flatter&#8221; (engl. für schmeicheln) als auch von &#8220;Flatrate&#8221; (engl. für Pauschalabgabe) ab und wird deshalb in einigen Medien schon als &#8220;<a title="flattr: Die Schmeichel-Pauschale " href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/498048" target="_blank">Schmeichel-Pauschale</a>&#8221; übersetzt.</p>
<p>Hinter dem neuen Dienst steht das Ziel endlich ein funktionierendes System für Micropayments zu finden. Die Zahlung kleiner, bzw. sehr geringer Beträge über das Internet war lange als zu aufwändig angesehen und deshalb vernachlässigt worden. Bei Zahlungen von Beträgen zwischen einem Cent und fünf Euro machten die Kosten für die Zahlungsabwicklung lange Zeit fast den ganzen Nutzen der Zahlung zunichte.</p>
<p>Diese &#8220;technische Hürde&#8221; ist neben der angeblich überhaupt nicht vorhandenen Zahlungsbereitschaft der User mit ein Grund warum Vertreter der &#8220;alten Medien&#8221; &#8211; insbesondere der (Zeitungs-)Verlage &#8211; so vehement das Internet kritisierten und behaupteten es gäbe kein funktionierendes Finanzierungsmodell für ihre Inhalte.</p>
<p>Die Verlage hatte Peter Sunde bei der Gründung von Flattr zwar ganz sicher nicht unbedingt im Sinn, aber das System könnte endlich den Beweis antreten, dass sich qualitative Inhalte im Internet sehr wohl finanzieren lassen. Wie das folgende Video erklärt sollen Flattr-Nutzer einen bestimmten monatlichen Beitrag an diverse Produzenten von Inhalten verteilen können. Dies können Texte in Blogs, aber auch Fotos bei Flickr oder Musik und Videos sein. Die Verteilung soll ähnlich dem Abstimmungsprinzip von <a title="Zur Webseite von Digg" href="http://digg.com/" target="_blank">Digg.com</a> und anderen &#8220;Social-News-Portalen&#8221; über einen Button auf der jeweiligen Seite erfolgen. Hat einem beispielsweise ein bestimmter Artikel gefallen, kann man ihm nach dem Lesen über Klicks auf den Button eine bestimmte Anzahl Punkte geben. Am Ende des Monats wird der Pauschalbetrag durch die Anzahl der Klicks geteilt und die einzelnen Produzenten bekommen ihre Anteile.</p>
<p><a href="http://www.finanz-depot.de/micropayment/innovative-micropayment-dienste-fuer-web-content/254/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><span id="more-254"></span>Finanzieren soll sich Flattr indem vorerst 10% der Umsätze einbehalten werden. Im Laufe der Zeit will man aber daran arbeiten, den Anteil zu reduzieren um den Dienst attraktiver zu machen. Wie auch schon im<a title="Flattr: Pirate Bay-Gründer Peter Sunde will Paid Content revolutionieren" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/02/11/flattr-pirate-bay-gruender-peter-sunde-will-paid-content-revolutionieren/" target="_blank"> Basic-Thinking Blog</a> festgestellt wurde, wird die Verbreitung wahrscheinlich über Erfolg oder Mißerfolg entscheiden. Gibt es zu wenig zahlungsbereite User oder auch zu wenig Einsatzgebiete, wird das Geschäftsmodell schnell leiden.</p>
<p>Grundsätzlich hat die Idee von Flattr Potenzial, auch wenn immer neue Studien angeblich deutlich belegen, dass nur ein sehr kleiner Teil der Internetnutzer überhaupt bereit wäre für Inhalte zu zahlen. Am Online-Lexikon Wikipedia schreibt auch nur ein Bruchteil der gesamten Internet-Nutzerschaft mit und trotzdem ist dieser kleine Teil ausreichend um qualitative Inhalte zu produzieren und das Projekt am Leben zu halten und sogar immer weiter wachsen zu lassen.</p>
<p>Ein ähnliches Konzept wie Flattr verfolgen unter anderem auch <a title="Zur Webseite von Kachingle" href="http://beta.kachingle.com/help/faq/deutsch" target="_blank">Kachingle</a> oder &#8211; etwas abgewandelt &#8211; das deutsche Start-Up &#8220;<a title="Zur Webseite von Sofatutor" href="http://www.sofatutor.com/" target="_blank">Sofatutor</a>&#8220;. Dort sind die Zahlungen der Nutzer aber auf die Inhalte der Sofatutor-Webseite beschränkt. <a title="Future of social payment platforms" href="http://lsvp.wordpress.com/2009/04/16/future-of-social-payment-platforms/" target="_blank">Dieser englische Beitrag</a> des Venture Capital Unternehmens Lightspeed beleuchtet, welche Micropayment-Dienste sich in letzter Zeit sonst noch entwickelt haben. Ein typisches Beispiel-Einsatzgebiet für Micropayment-Zahlungen sind virtuelle Güter in Online-Computerspielen. Dabei fehlt jedoch wie auch bei Sofatutor der Aspekt der freien Zugänglichkeit und der Freiwilligkeit der Zahlung, den Peter Sunde in einem <a title="''Es gibt eine Bereitschaft, im Netz zu zahlen''" href="http://www.sueddeutsche.de/medien/167/503390/text/" target="_blank">Interview mit der Süddeutschen Zeitung</a> besonders in den Vordergrund stellt.</p>
<pre style="text-align: right;">Foto: © SXC.hu/Ivan Petrov</pre>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-depot.de/micropayment/innovative-micropayment-dienste-fuer-web-content/254/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: enhanced

Served from: finanz-depot.de @ 2012-02-05 14:02:51 -->
