Kalixa Pay Prepaid-Kreditkarte im Vergleich

Kalixa-Pay-Webseite Prepaid-Kreditkarten sind aufgrund ihrer vielfältigen Vorteile wie der einfachen Kostenkontrolle und der damit verbundenen Sicherheit sowie der unkomplizierten Beantragung sehr beliebt. Da mit einer Prepaid-Kreditkarte nicht mehr Geld ausgegeben werden kann, als vorher auf das Guthabenkonto geladen wurde, sind sie sowohl für junge Menschen als auch für Online-Einkäufer interessant und bieten Schutz vor ausufernden Abbuchungen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Unabhängigkeit der Beantragung von der jeweiligen Bonität des Kunden. So bedarf die Beantragung einer Prepaid-Kreditkarte in der Regel keiner Schufa-Auskunft.
Viele der großen Kreditkartengesellschaften geben Prepaidkarten als Alternative zu normalen Debit- oder Kreditkarten aus und es gibt auch eine Reihe von unabhängigen Anbietern wie Kalixa, die als Lizenznehmer von Visa oder MasterCard eigene Prepaid-Kreditkarten auf den Markt gebracht haben. Für Kunden stellt sich deshalb die Frage, welche der Angebote am besten zu den eigenen Bedürfnissen passen.

Vergleich der Kosten und Gebühren

Kalixa-Prepaid-Kreditkarte-Kosten Vergleicht man die Preise und Konditionen der verschiedenen Anbieter fällt auf, dass außer Kalixa und Fidor fast alle anderen Anbieter eine Jahresgebühr von 10 Euro bis teilweise zu 90 Euro verlangen. Kalixa und Fidor erheben dagegen nur eine einmalige Ausgabegebühr die Registrierung und die Herstellung der Karte. Andere Kostenfaktoren sind vor allem mögliche Gebühren für Transaktionen, Aufladungen und Auslandseinsatz, bzw. Fremdwährungen. Erfreulicherweise erhebt Kalixa keine Transaktions- und Fremdwährungsgebühren, für Aufladungen werden nur Kosten fällig, wenn man andere Kreditkarten oder Bezahlungsdienstleister wie Skrill, Sofortüberweisung oder GiroPay nutzt.
Der einzige Wermutstropfen ist, dass bei Kalixa eine Kontoführungsgebühr von 99 Cent pro Monat berechnet wird, falls man seinen eAccount oder die Karte nicht mindestens einmal alle 6 Monate nutzt. Die Berechnung der Kontoführungsgebühr lässt sich jedoch glücklicherweise leicht umgehen, denn Kalixa benachrichtigt die Kunden zwei Woche vor Erhebung der Gebühr schriftlich und gibt ihnen so ausreichend Zeit, die Karte oder den eAccount zu verwenden, bevor die 99 Cent wirklich abgebucht werden.

Vergleichbare Angebote anderer Prepaid-Kreditkarten

Falls das Angebot von Kalixa aus welchen Gründen auch immer nicht zu den eigenen Wünschen passt, kann man noch eine Vielzahl anderer Prepaid-Kreditkarten in Erwägung ziehen, die meist von VISA oder ebenfalls von MasterCard ausgegeben werden. Ein Beispiel hierfür ist die Visa Prepaid Kreditkarte der LBB LandesBank Berlin.
LBB-Prepaid-Visakarte Das Angebot wird vor allem mit der Möglichkeit zur Auswahl eines eigenen Wunschdesigns für das individuelle Gestalten der Karte sowie mit der Guthabenverzinsung beworben, die je nach Betrag zwischen 0,50 % und 1,00 % liegen kann. Die Karte kann weltweit bei allen VISA-Händlern und an insgesamt 24 Millionen Akzeptanzstellen eingesetzt werden. Sowohl Benutzung als auch Aufladung der Kreditkarte sind komplett gebührenfrei. Es wird jedoch ein Jahreskartenpreis von 39 Euro erhoben. Das Mindestalter zur Beantragung liegt bei 18. Jahren.
Payango-Prepaid-Visakarte Ebenfalls von VISA stammt die Prepaid Card von Payango aus Berlin in Kooperation mit der Landesbank Baden-Württemberg. Wie auch bei den vorangegangenen Angeboten ist auch hier keine Schufa-Auskunft erforderlich und Kunden haben ebenfalls die Möglichkeit, ein eigenes Kartenmotiv auszuwählen. Die Gebühren belaufen sich jährlich auf 25 Euro bzw. 20 Euro für Jugendliche (die Karte kann bereits ab dem 12. Lebensjahr erworben werden). Die einzige Voraussetzung zum Erwerb ist ein Girokonto bei einer deutschen Bank. Leider sind die Auflademöglichkeiten auf Überweisung und Sofortüberweisung beschränkt, wobei die Sofortüberweisung trotz des anders lautenden Namens auch nicht sofort sondern erst nach “wenigen Tagen” zur Verfügung steht.
Fidor-Prepaid-Kredikarte Das ähnlichste Angebot zur Prepaid-Kreditkarte von Kalixa kommt von der Fidor Bank und ist ebenfalls eine MasterCard. Die einmalige Beantragungsgebühr beträgt hier 49 Euro und es gibt wie bei Kalixa keine Jahresgebühr, allerdings kann bei Fidor ein eigenes Kartenmotiv ausgewählt werden. Online-Banking und sicheres Kartenmanagement mittels mTAN-Verfahren werden dem Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Neben der normalen Prepaidkarte bietet die Fidor Bank auch eine rein digitale Variante an. Diese kann jedoch nur zum Bezahlen im Internet benutzt werden, ist aber dafür mit 25 Euro Ausstellungsgebühr um knapp die Hälfte günstiger, wobei die Laufzeit aber nur noch ein Jahr beträgt.

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